Produktionsabschlussdatum
Das hinterlegte Produktionsabschlussdatum kann helfen, das Fahrzeug einer Modelljahresänderung, Produktionsrevision oder einem bestimmten Spezifikationszeitraum zuzuordnen, sofern diese Information verfügbar ist.
Porsche Build Sheet per VIN
Prüfen Sie, ob für Ihren Porsche Daten zur Werkskonfiguration verfügbar sind. Der Bericht kann bei der Prüfung von Ausstattung, Paketen, Optionscodes und Fahrzeugspezifikation helfen.
Die Datenverfügbarkeit hängt von VIN, Markt, Modelljahr und den aktuell verfügbaren Datenquellen ab. Sie erhalten die für Ihre VIN im Rahmen des Berichts verfügbaren Daten — ohne Anmeldung.
Historische Porsche-Kardex-Karten und Produktionsunterlagen sind besonders wertvoll, weil sie dokumentieren, wie ein Fahrzeug ursprünglich gebaut und ausgeliefert wurde. Bei neueren Fahrzeugen erfüllen Produktionsdaten aus Herstellerquellen einen ähnlichen Zweck, indem sie die ursprüngliche Werksspezifikation des Fahrzeugs festhalten.
Ein Porsche Build Sheet kann die zu einer VIN hinterlegte Werkskonfiguration enthalten, etwa Sonderausstattung, Außen- und Innenfarbe, Motor- und Getriebetyp, Produktionsabschlussdatum sowie weitere Produktionsdetails, sofern verfügbar. Es prüft jedoch weder den aktuellen Zustand des Fahrzeugs noch belegt es, dass jedes heute verbaute Bauteil noch dasselbe ist, das ursprünglich im Werk montiert wurde.
Das hinterlegte Produktionsabschlussdatum kann helfen, das Fahrzeug einer Modelljahresänderung, Produktionsrevision oder einem bestimmten Spezifikationszeitraum zuzuordnen, sofern diese Information verfügbar ist.
Prüfen Sie den werksseitig hinterlegten Motor- und Getriebetyp einschließlich relevanter Werkscodes, sofern diese von der Quelle zurückgegeben werden. Ein standardmäßiges Build Sheet sollte nicht als Nachweis übereinstimmender Motor- oder Getriebeseriennummern dargestellt werden.
Prüfen Sie die ursprüngliche Außenfarbe, den Lackcode, die Innenraumfarbe und Ausstattungsangaben, sofern verfügbar, einschließlich Sonderfarben oder Paint-to-Sample-Spezifikationen, die in den Werksdaten hinterlegt sind.
Wenn hinterlegt, kann die Markt- oder Länderspezifikation regionale Unterschiede bei Ausstattung, Beleuchtung, Emissionen oder anderen Konfigurationsmerkmalen erklären. Codeformate können je nach Modelljahr und Quelle variieren.
Unter Sammlern bezeichnet „Matching Numbers“ die Übereinstimmung der im Fahrzeug vorhandenen Motor- und Getriebekennzeichnungen mit den ursprünglichen Werksunterlagen. Ein Build Sheet ist dafür ein wichtiger Ausgangspunkt, weil es die ursprüngliche Konfiguration dokumentiert, ersetzt jedoch keine physische Authentizitätsprüfung.
Werkseitige Ausgangsbasis festlegen: Vergleichen Sie den hinterlegten Motortyp, Getriebetyp, die Ausstattung und weitere Produktionsdaten mit dem Fahrzeug, das Sie prüfen.
Motorwechsel im Kontext bewerten: Ein Austauschmotor kann eine ordnungsgemäß dokumentierte Service- oder Garantiehistorie haben. Das Build Sheet allein zeigt nicht, warum oder wann eine Komponente des Antriebsstrangs ersetzt wurde.
Für jedes Risiko die passende Prüfung nutzen: Hinweise auf Überdreher (Over-Rev) oder einen „Money Shift“, IMS-bezogene Arbeiten, Bore Scoring und der aktuelle Motorzustand erfordern Serviceunterlagen, Diagnosedaten oder eine fachgerechte Kaufprüfung (PPI) — nicht nur das Build Sheet.
Bei klassischen Porsche-Fahrzeugen, die für diesen Service infrage kommen, bietet das Porsche Classic Technical Certificate eine weitergehende Prüfung: Das Fahrzeug wird physisch geprüft und die aktuellen Motor- und Getriebenummern können mit den ursprünglichen Werksunterlagen abgeglichen werden.
Porsche Paint to Sample (PTS) ist ein werkseitiges Individualisierungsprogramm, das eine deutlich größere Farbauswahl als die Standardpalette ermöglicht. Eine ab Werk dokumentierte Sonderfarbe kann für die Provenienz und Sammlerattraktivität eines Porsche relevant sein; ihr Einfluss auf den Marktwert hängt jedoch von Modell, Farbe, Zustand und Nachfrage ab.
Das Build Sheet kann helfen, die ursprünglich für eine VIN hinterlegte Außenfarbe oder den Lackcode zu bestätigen, einschließlich einer PTS-Kennzeichnung, sofern diese in den verfügbaren Werksdaten enthalten ist. So lässt sich das heutige Erscheinungsbild mit der ursprünglichen Werksspezifikation vergleichen. Es belegt jedoch nicht, dass der heute vorhandene Lack noch original ist — Folierung, Neulackierung oder reparierte Karosserieteile erfordern eine physische Prüfung, eine Lackschichtdickenmessung oder eine professionelle Kaufprüfung (PPI).
Der Umfang des Berichts ist für jede VIN individuell. Wenn Daten verfügbar sind, kann der Bericht unter anderem Folgendes enthalten:
Nicht jedes Fahrzeug hat den gleichen Datenumfang. Das Fehlen eines bestimmten Eintrags im Bericht bedeutet nicht, dass er im Fahrzeug nicht vorhanden war.
Geben Sie die 17-stellige Porsche-VIN ein.
Wir prüfen das VIN-Format und identifizieren das Fahrzeug.
Nach der Zahlung werden für die ausgewählte VIN ein Online-Bericht und eine PDF-Datei erstellt.
Vergleichen Sie verfügbare Ausstattung und Spezifikation mit der Verkäuferbeschreibung und Fahrzeugdokumentation.
Prüfen Sie verfügbare Optionen, Pakete und Ausstattungscodes, die mit der konkreten VIN verknüpft sind.
Erhalten Sie vor dem Kauf zusätzlichen Kontext zur Werkskonfiguration des Fahrzeugs.
Build-Sheet-Daten sind nicht für jeden Porsche verfügbar und können im Umfang variieren. Sie hängen insbesondere ab von:
Prüfen Sie verfügbare Serviceeinträge, Besuchsdaten, Kilometerstände und Informationen aus Herstellerquellen.
Servicehistorie prüfenPrüfen Sie verfügbare Serienausstattung, Optionen und Werksausstattungscodes.
Ausstattung prüfenErfahren Sie mehr über digitale Porsche-Serviceeinträge und deren Verfügbarkeit.
Mehr erfahrenPrüfen Sie die Bedeutung eines einzelnen Porsche-Optionscodes.
Decoder öffnenFAQ
Ein Porsche Build Sheet per VIN zeigt verfügbare Daten zur Werkskonfiguration eines bestimmten Fahrzeugs. Je nach verfügbaren Herstellerdaten kann es Ausstattung, Optionscodes, Pakete, technische Spezifikationen und weitere Details der Werkskonfiguration enthalten.
Je nach den für die VIN verfügbaren Daten kann ein Porsche Build Sheet Werksausstattung, Optionscodes, Pakete, Innen- und Außenkonfiguration, Lackinformationen und technische Fahrzeugdaten enthalten. Der genaue Umfang hängt von Fahrzeug, Modelljahr, Markt und Datenquelle ab.
Ja, wenn für die VIN Werks-Optionscodes verfügbar sind. Sie können zusammen mit verfügbaren Beschreibungen von Ausstattung, Paketen oder anderen Elementen der Werkskonfiguration angezeigt werden.
Möglicherweise. Wenn Lackinformationen in den Werksdaten für die VIN verfügbar sind, kann der Bericht einen Lackcode, eine Farbbezeichnung oder andere Details der Außenkonfiguration enthalten. Paint-to-Sample-Informationen können erscheinen, wenn sie in der verfügbaren Datenquelle erfasst und bereitgestellt werden.
Nein. Die Verfügbarkeit hängt von VIN, Modelljahr, Markt und den aktuell aus Herstellerquellen verfügbaren Werksdaten ab. Für manche Fahrzeuge sind detaillierte Konfigurationsdaten verfügbar, bei anderen kann der Umfang begrenzt sein.
Ja. Verfügbare Daten zu Werkskonfiguration, Ausstattung und Optionen können mit der Verkäuferbeschreibung und Fahrzeugdokumentation verglichen werden. Der Bericht ersetzt keine physische Besichtigung oder technische Prüfung des Fahrzeugs.
Nicht allein anhand des Build Sheets. Ein Build Sheet kann die ursprüngliche Werkskonfiguration dokumentieren, ersetzt jedoch keine physische Authentizitätsprüfung. Für die Bestätigung von „Matching Numbers“ müssen die aktuell im Fahrzeug vorhandenen Motor- und Getriebekennzeichnungen mit den ursprünglichen Werksunterlagen verglichen werden. Bei klassischen Porsche-Fahrzeugen, die für diesen Service infrage kommen, bietet das Porsche Classic Technical Certificate eine weitergehende Prüfung.
Geben Sie die VIN ein, um verfügbare Porsche-Werkskonfiguration und Ausstattungsdaten zu prüfen.